Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Sichere Informationen

Freitag, 10.03.2017, Universität, Studieren

Der neunte Thementag „Recht und IT“ widmete sich dem Thema DatenschutzbeauftragteR

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung im gesamten EU-Gebiet in Kraft. Diese umfasst auch die Funktion des/der Datenschutzbeauftragten. Diese wird in manchen Organisationen verpflichtend einzuführen sein, kann aber auch präventiv implementiert werden. „In der Praxis wirft dieses für Österreich neue Modell einige Fragen auf, auch, was die Ausbildung betrifft“, erklären Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Staudegger und Assoz.-Prof. Dr. Christian Bergauer vom Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen der Uni Graz. Der von ihnen organisierte neunte Thementag „Recht und IT“ widmete sich gestern, 9. März 2017, daher genau diesem Thema.


Zunächst legte DI Dr. Bernhard Horn die rechtlichen Grundlagen des/der Datenschutzbeauftragten dar. In einem zweiten Vortrag gab Dr. Michael M. Pachinger Einblicke in die Berufspraxis beziehungsweise in den Aufbau eines Datenschutzmanagementsystems. Den Nachmittag nahm dann eine Podiumsdiskussion ein, in der die Ausbildung zum/zur Datenschutzbeauftragten im Mittelpunkt stand. Univ.-Prof. Dr. Gabriele Schmölzer, Studiendekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, hatte in ihren Eröffnungsworten darauf hingewiesen, wie wichtig es für Studierende sei, bereits früh ein fachspezifisches Profil zu entwickeln und sich in bestimmten Bereichen zu vertiefen. Die Ausbildung zum/zur Datenschutzbeauftragten können Jus-Studierende im Rahmen ihrer regulären Ausbildung absolvieren. Insgesamt stehen ihnen neun Schwerpunkte zur Auswahl offen, von Verhandlungskompetenz und Konfliktmanagement, über Strafrecht bis hin zu Menschenrechten.

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.